Apennin und Toskana leiden unter schweren Unwettern

Viele Teile Europas werden von starken Unwettern heimgesucht, extrem starke Regen und Schneefälle verbunden mit massiven Erdrutschen und Lawinen gefährden viele Landstriche. In Österreich wurden die höchsten Schneemengen seit über 100 Jahren gemeldet, Rom und Venedig stehen unter Wasser, vielerorts sieht es nicht besser aus.
Auch der Apennin und die Toskana leiden unter extremen Wetterverhältnissen.
In Pisa wurde befürchtet, dass der Fluss Arno über das Ufer treten könnte. Die Schulen blieben am Freitag in der toskanischen Stadt geschlossen.
In Volterra bei Pisa stürzte ein 30 Meter langer Teil einer mittelalterlichen Mauer ein. Elf Wohnungen mussten deshalb evakuiert werden.
Im Grossraum von Florenz wurden Erdrutsche und Überschwemmungen gemeldet. Der Gemeindepräsident der Kleinstadt Castelfiorentino entschied, die Schulen zu schliessen. Einige Hauptstrassen mussten gesperrt werden.
Wir drücken allen Bewohnern der betroffenen Gebiete die Daumen, dass alles gut geht und es bei Sachschäden bleibt, und hoffen, dass keine gravierenden Straßenschäden zurück bleiben.
Quelle: eigen und teils Blick.ch