Reiseinfo Vercors – unser Tagesziel Tag 4

Der Vercors ist ein durch tiefe Täler begrenzter Gebirgsstock im äußersten Westen der französischen Alpen. Er hat eine Ausdehnung von etwa 30 mal 40 Kilometer und mehrere Zweitausender (Gipfelhöhen bis zu 2350 m). Da er an allen Seiten schroff ansteigt, konnte er erst im 20. Jahrhundert, teilweise mit in den Fels gesprengten Galerien, für den Straßenverkehr zugänglich gemacht werden. Aufgrund der eingeschränkten Nutzbarkeit befindet sich im Vercors das mit 170 Quadratkilometern größte Naturschutzgebiet Frankreichs.

Von Süden her, aus Die kommend, wird der Vercors durch den Col de Rousset erschlossen, eine sehr kurvige, teilweise steile Straße, die das Hochtal durch einen etwa 200 Meter langen Tunnel erreicht. Dieser verbindet zwei manchmal sehr unterschiedlich ausgebildete Klimazonen; oft fährt man durch Nebel und Regen die Auffahrt auf der Hochebene und erlebt nach der Durchfahrt des Scheiteltunnels den sonnigen Süden. Von hier aus hat man außerdem einen weiten Blick über die schon provenzalisch anmutenden Berge des Diois.
Quelle: Wikipedia

Hotel Tag 4 in Rencurel gebucht

Das Hotel für Tag 4 (20.07.) ist fest gebucht, wir übernachten in:

Hôtel le Marronnier
38680 Rencurel
Tel.: 0033476389768
Web: www.hotellemarronnier.com
Email: info@hotellemarronnier.com

Wir haben 5 Twins inkl. Bad/WC und Frühstück pro Person gebucht. Offizielle Stornogebühren fallen ab dem 90. Tag vor Anreise an, die Bedingungen hatte ich schon mal ins Forum gestellt. Síeht nach einer echt coolen Location und einer mega schönen Landschaft aus…

Hotels für Tag 4 und Tag 5 in Arbeit

Für den Tag 4 habe ich bereits ein gutes Angebot vorliegen, ich pendel noch gerade zwischen Englisch und Französisch. Nicht nur, dass das Hotel le Marronnier selbst eine tolle Lokation zu sein scheint. Nach dem Grand Canyon du Verdon sind wir hier mitten im 2. Naturwunder Frankreichs unterwegs, dem Vercors. Namen wie Plateau d’Autrans en Mèandre hören sich nicht nur märchenhaft an, sie sind es auch. Eine ganz vergessene Welt mitten in den Vogesen. Alleine hier kann man schon locker eine Woche verbringen…

Auch für den Tag 5 habe ich bereits Angebote angefordert, da warte ich noch auf Antwort. Ich werde berichten…

Hotel Tag 1 in Maulburg (Lörrach) gebucht

Das Hotel für Tag 1 (17.07.) ist fest gebucht, wir übernachten in:

Hotel-Restaurant “zum Goldenen Wagen”
Hüsingerstr. 2-4
79689 Maulburg
Tel: +49 / (0)7622 / 6862-0
Fax: +49 / (0)7622 / 9578
Web: www.goldener-wagen.de
E-Mail: info@goldener-wagen.de

Maulburg liegt ein paar km vom geplanten Lörrach entfernt.

Wir haben 5 Twins inkl. Bad/WC und Frühstück gebucht. Stornierung fällt keine an, der Inhaber Robby ist selber Biker und sagt “Stornogebühren fallen bei Mopedfahrer nicht an, da auch ich nicht unbedingt Wert drauf lege meine Freizeit bei Gewitter auf 2 Rädern zu verbringen, dürfen Mopedfahrer jederzeit kostenfrei stornieren” Da freu ich mich schon drauf, mit Robby ein Bier zu trinken 😉

Hotel Tag 2 in Val d´Isere gebucht

Das Hotel für Tag 2 (18.07.) ist fest gebucht, wir übernachten in:

Chalet Hôtel Les Sorbiers
Le Vieux Village BP 72
73151 VAL D’ISERE CEDEX FRANCE
tel 0033 (0)4 79 06 23 77
fax 0033 (0)4 79 41 11 1
Web: www.hotelsorbiers-valdisere.com
E-Mail: hotelsorbiers@wanadoo.fr

Unser Hotel liegt direkt auf unserer Route. So ausgeruht kann am nächsten Tag unsere ultimative Pässe-Tour perfekt starten.

Reserviert sind 5 Doppelzimmer inkl. Bad und Frühstück. Platz für Mopeds ist auch vorhanden. Alles wird gut und weiter geht´s…

Hotel Tag 3 in Valberg (Guillaumes) gebucht

Das Hotel für Tag 3 (19.07.) ist fest gebucht, wir übernachten in:

Hotel Le Chatellan
Rue Saint Jean
F – 06470 Valberg
http://www.le-chastellan.com/de/home-de/

Das Hotel liegt nur ca. 10 km ab von unserer Route, traumhaft gelegen in Valberg, und hat gerade von Motorradfahrern gute Kritiken. Reserviert sind 5 Doppelzimmer inkl. Bad und Frühstück. Platz für Mopeds ist auch vorhanden. Weiter geht´s…

Unterkünfte finden ist Fleissarbeit, aber mit erstem Erfolg

Heute habe ich den halben Tag damit verbracht, eine Unterkunft in Val d´Isere zu finden. Über Portale wie booking.com etc. geht da gar nichts, vor allem nicht bei der Menge an Zimmern. Also an alle Hotels selber ran, und das in meinem excellenten Schreib-English 😉 Ein Hotel macht uns ein echt gutes Angebot, und ist auch noch ein tolles Haus, so wie es ausschaut mit tollen Bewertungen! Und liegt absolut genau auf der geplanten Route, ohne dass wir Umwege fahren müssen. Im Forum findet Ihr alle Angaben, bevor ich nichts reserviert habe, stelle ich das mal noch nicht hier rein.

Reiseinfo Grenoble

Grenoble [gʀəˈnɔbl] (Arpitanisch Grenoblo, deutsch veraltet Graswalde) ist die Hauptstadt des französischen Départements Isère und der Dauphiné im Südosten Frankreichs. Anlass der Stadtgründung war wohl die markante Lage in einer Talgabelung, wo sich die Flüsse Isère und Drac vereinigen.  Grenoble ist mit 155.632 Einwohnern (Stand 1. Januar 2009) die größte am Hochgebirge liegende Stadt der Alpen, noch vor Innsbruck, mit dem es touristisch vieles gemeinsam hat. Der gesamte Großraum zählt rund 665.000 Menschen.
Grenoble war schon von den keltischen Allobrogern besiedelt. In den Annalen der Römer (einem Schreiben an Cicero) ist der Ort erstmals 43 v. Chr. als Cularo erwähnt. Die Errichtung der Stadtmauer erfolgte schon 286 unter Kaiser Diocletian. Sie hatte eine Länge von über einem Kilometer und beinhaltete 38 Türme. Im Jahr 377 wird die Stadt in Gratianopolis (nach Kaiser Gratian) umbenannt. Im 14. Jahrhundert wandelte sich der Name zu Greynovol und später zu Greynoble, woraus schließlich der heutige Name entstand. In der Zeit nach der Französischen Revolution, in der die Bezeichnung noble (frz. für Adliger, adlig) Anstoß erregte, wurde die Stadt 1793 vorübergehend in Grelibre umbenannt. Napoléon gab ihr dann ihren ursprünglichen Namen zurück.   Seit dem 4. Jahrhundert ist Grenoble Bischofssitz; im Jahre 879 kam es zum Königreich Burgund und hat seit dem Jahr 1242 das Stadtrecht. Die Universität wurde 1339 gegründet. 1349 kam Grenoble mit der gesamten Dauphiné an Frankreich. Im 18. Jahrhundert war die Stadt vor allem für das Kunsthandwerk bekannt. Die in Grenoble wirkende Tischlerdynastie der Hache kam zu landesweiter Bedeutung, als ihr der Titel „Tischler der Herzöge von Orléans“ verliehen wurde. Deren Werke sind heute noch im Musée Dauphinois in Grenoble zu bewundern. Bereits 1788 kam es in der Stadt zu einer antiroyalistischen Revolte (Tag der Ziegel), die den König dazu zwang, die Generalstände der Provinz einzuberufen. Am 26. Mai 1944 hatte die von den Deutschen besetzte Stadt unter einem schweren alliierten Bombardement zu leiden. Im Jahre 1968 fanden hier die X. Olympischen Winterspiele statt. Unter gewaltigem finanziellen Aufwand (ca. 460 Mio Euro) wurde sie damals für die Großveranstaltung ausgebaut, denn Staatspräsident Charles de Gaulle wollte die Gelegenheit nutzen und Grenoble als Symbol für die Modernisierung Frankreichs präsentieren.
Quelle: Wikipedia

Reiseinfo Guillaumes – unser Tagesziel Tag 3

Vor den Toren des Parc Nationale Mercantour ist Guillaumes ein charmantes Dorf, eingebettet an der Unterseite des Hochtals des Var Flusses, an der Straße zum Col de Cayolle. Die ehemalige Festung von Guillaume wurde im 10. Jahrhundert gegründet und später eine königliche Stadt im 13. Jahrhundert, wie das Schloss von Königin Jeanne zeigt, und danach von Vauban befestigt. Guillaumes hat eine stolze Vergangenheit. Die Ruine des Schlosses thront auf einem Felsvorsprung mit Blick auf den Ort, es herrscht eine mittelalterliche Atmosphäre. Bewunderswert ist auch der romanische Glockenturm der Kirche von St Etienne. Und wie eine Reise in die Vergangenheit ist die Rue des Troubadours oder Rue du Roi René. Ein überdachter Durchgang, eine niedrige Tür oder eine alte Presse, alles prachtvoll erhalten. Unter dem breiten, gewölbten Dach des alten Waschhauses befindet sich eine ständige Ausstellung von Zeichnungen und Fotos über das Leben und die grandiose Geschichte dieses kleinen Dorfes. Innerhalb dieser wunderschönen, natürlichen Umgebung befinden sich die Wallfahrtskirche Notre Dame du Buyeï, Kirchen, dreizehn Kapellen, das Museum der Künste und Traditionen (kostenlose Führungen), der Daluis Gorge oder die “Clues de Guillaumes”, der Weiler Bouchanières.  Im Winter kommen im Skigebiet Valberg Skifahrer voll auf ihre Kosten.

ADAC TourSet ist angekommen

reiseinfo_adac_reisepaketGerade eben ist das TourSet vom ADAC gekommen. Neben Länderkarten beinhaltet das Set auch alle in Frage kommenden Spezialkarten für Motorrarouten und massenhaft Regionalführer. Hat eigentlich irgendwer gesagt, dass wir zu einer bestimmten Zeit wieder zurück sein müssen? Bei den jetzt vorliegenden Routen und Reiseführern könnte ich locker die Tour auf 3 Monate erweitern, und keine Sekunde davon wäre langweilig… 😉

heisst Abenteuer pur…