Hotel Tag 3 in Valberg (Guillaumes) gebucht

Das Hotel für Tag 3 (19.07.) ist fest gebucht, wir übernachten in:

Hotel Le Chatellan
Rue Saint Jean
F – 06470 Valberg
http://www.le-chastellan.com/de/home-de/

Das Hotel liegt nur ca. 10 km ab von unserer Route, traumhaft gelegen in Valberg, und hat gerade von Motorradfahrern gute Kritiken. Reserviert sind 5 Doppelzimmer inkl. Bad und Frühstück. Platz für Mopeds ist auch vorhanden. Weiter geht´s…

Unterkünfte finden ist Fleissarbeit, aber mit erstem Erfolg

Heute habe ich den halben Tag damit verbracht, eine Unterkunft in Val d´Isere zu finden. Über Portale wie booking.com etc. geht da gar nichts, vor allem nicht bei der Menge an Zimmern. Also an alle Hotels selber ran, und das in meinem excellenten Schreib-English 😉 Ein Hotel macht uns ein echt gutes Angebot, und ist auch noch ein tolles Haus, so wie es ausschaut mit tollen Bewertungen! Und liegt absolut genau auf der geplanten Route, ohne dass wir Umwege fahren müssen. Im Forum findet Ihr alle Angaben, bevor ich nichts reserviert habe, stelle ich das mal noch nicht hier rein.

Reiseinfo Grenoble

Grenoble [gʀəˈnɔbl] (Arpitanisch Grenoblo, deutsch veraltet Graswalde) ist die Hauptstadt des französischen Départements Isère und der Dauphiné im Südosten Frankreichs. Anlass der Stadtgründung war wohl die markante Lage in einer Talgabelung, wo sich die Flüsse Isère und Drac vereinigen.  Grenoble ist mit 155.632 Einwohnern (Stand 1. Januar 2009) die größte am Hochgebirge liegende Stadt der Alpen, noch vor Innsbruck, mit dem es touristisch vieles gemeinsam hat. Der gesamte Großraum zählt rund 665.000 Menschen.
Grenoble war schon von den keltischen Allobrogern besiedelt. In den Annalen der Römer (einem Schreiben an Cicero) ist der Ort erstmals 43 v. Chr. als Cularo erwähnt. Die Errichtung der Stadtmauer erfolgte schon 286 unter Kaiser Diocletian. Sie hatte eine Länge von über einem Kilometer und beinhaltete 38 Türme. Im Jahr 377 wird die Stadt in Gratianopolis (nach Kaiser Gratian) umbenannt. Im 14. Jahrhundert wandelte sich der Name zu Greynovol und später zu Greynoble, woraus schließlich der heutige Name entstand. In der Zeit nach der Französischen Revolution, in der die Bezeichnung noble (frz. für Adliger, adlig) Anstoß erregte, wurde die Stadt 1793 vorübergehend in Grelibre umbenannt. Napoléon gab ihr dann ihren ursprünglichen Namen zurück.   Seit dem 4. Jahrhundert ist Grenoble Bischofssitz; im Jahre 879 kam es zum Königreich Burgund und hat seit dem Jahr 1242 das Stadtrecht. Die Universität wurde 1339 gegründet. 1349 kam Grenoble mit der gesamten Dauphiné an Frankreich. Im 18. Jahrhundert war die Stadt vor allem für das Kunsthandwerk bekannt. Die in Grenoble wirkende Tischlerdynastie der Hache kam zu landesweiter Bedeutung, als ihr der Titel „Tischler der Herzöge von Orléans“ verliehen wurde. Deren Werke sind heute noch im Musée Dauphinois in Grenoble zu bewundern. Bereits 1788 kam es in der Stadt zu einer antiroyalistischen Revolte (Tag der Ziegel), die den König dazu zwang, die Generalstände der Provinz einzuberufen. Am 26. Mai 1944 hatte die von den Deutschen besetzte Stadt unter einem schweren alliierten Bombardement zu leiden. Im Jahre 1968 fanden hier die X. Olympischen Winterspiele statt. Unter gewaltigem finanziellen Aufwand (ca. 460 Mio Euro) wurde sie damals für die Großveranstaltung ausgebaut, denn Staatspräsident Charles de Gaulle wollte die Gelegenheit nutzen und Grenoble als Symbol für die Modernisierung Frankreichs präsentieren.
Quelle: Wikipedia

Reiseinfo Guillaumes – unser Tagesziel Tag 3

Vor den Toren des Parc Nationale Mercantour ist Guillaumes ein charmantes Dorf, eingebettet an der Unterseite des Hochtals des Var Flusses, an der Straße zum Col de Cayolle. Die ehemalige Festung von Guillaume wurde im 10. Jahrhundert gegründet und später eine königliche Stadt im 13. Jahrhundert, wie das Schloss von Königin Jeanne zeigt, und danach von Vauban befestigt. Guillaumes hat eine stolze Vergangenheit. Die Ruine des Schlosses thront auf einem Felsvorsprung mit Blick auf den Ort, es herrscht eine mittelalterliche Atmosphäre. Bewunderswert ist auch der romanische Glockenturm der Kirche von St Etienne. Und wie eine Reise in die Vergangenheit ist die Rue des Troubadours oder Rue du Roi René. Ein überdachter Durchgang, eine niedrige Tür oder eine alte Presse, alles prachtvoll erhalten. Unter dem breiten, gewölbten Dach des alten Waschhauses befindet sich eine ständige Ausstellung von Zeichnungen und Fotos über das Leben und die grandiose Geschichte dieses kleinen Dorfes. Innerhalb dieser wunderschönen, natürlichen Umgebung befinden sich die Wallfahrtskirche Notre Dame du Buyeï, Kirchen, dreizehn Kapellen, das Museum der Künste und Traditionen (kostenlose Führungen), der Daluis Gorge oder die “Clues de Guillaumes”, der Weiler Bouchanières.  Im Winter kommen im Skigebiet Valberg Skifahrer voll auf ihre Kosten.

ADAC TourSet ist angekommen

reiseinfo_adac_reisepaketGerade eben ist das TourSet vom ADAC gekommen. Neben Länderkarten beinhaltet das Set auch alle in Frage kommenden Spezialkarten für Motorrarouten und massenhaft Regionalführer. Hat eigentlich irgendwer gesagt, dass wir zu einer bestimmten Zeit wieder zurück sein müssen? Bei den jetzt vorliegenden Routen und Reiseführern könnte ich locker die Tour auf 3 Monate erweitern, und keine Sekunde davon wäre langweilig… 😉

Reiseinfo Val d´Isere – unser Tagesziel Tag 2

Val-d’Isère liegt in den französischen Alpen im Département Savoie. Zur Gemeinde, die 1601 Einwohner (Stand 1. Januar 2009) hat und auf 1800 Metern Höhe liegt, gehören die Ortsteile Daille und Le Fornet. Zu beiden Seiten des Ortes erheben sich die Hausberge Solaise und Bellevarde. Zusammen mit Tignes bildet Val-d’Isère das Skigebiet Espace Killy, das nach dem französischen Olympiasieger Jean-Claude Killy benannt ist.

Val-d’Isère ist als Austragungsort des Kriterium des ersten Schnees bekannt. Diese Ski Alpin Skirennen im Rahmen des Alpiner Skiweltcup finden traditionellerweise im Dezember auf der Piste Oreiller-Killy statt. Bei den Olympischen Winterspiele 1992 in Albertville war Val-d’Isère Schauplatz der alpinen Skiwettbewerbe der Männer, wobei vor allem die Abfahrt auf der schwierigen Piste La face de Bellevarde für Aufsehen sorgte. Die Alpine Skiweltmeisterschaft 2009 fanden ebenfalls hier statt.

Von der ursprünglichen Bebauung des alten Dorfes ist nicht sehr viel erhalten geblieben, allerdings sind die modernen Bauten des Ortes in einem ansprechenden Stil gehalten und Bausünden, wie sie aus vielen Alpen-Skigebieten bekannt sind, wurden hier bis auf den Ortsteil La Daille weitgehend vermieden. Der Ort setzt in seiner gesamten Struktur vor allem auf ein gehobenes Fremdenverkehrspublikum.
Quelle: Wikipedia

Reiseinfo Grand Canyon du Verdon

Ein ganz besonderes Naturwunder befindet sich im Zentrum der Provence, der Grand Canyon du Verdon. In etwa sechs Millionen Jahren hat der Fluss Verdon hier sein eigenes Reich geschaffen und ein bizarres Schluchtendenkmal in den Kalksandstein gegraben. Die Panoramastraße entlang des Nord- und Südrandes des Canyons führt in wunderschönen Kehren durch Felsentore, unbeleuchtete Tunnels und in luftiger Höhe über eine gigantische Brücke. Für die Umrundung des 20 Kilometer langen und bis zu 700 Meter tiefen Erdkraters sollte man sich Zeit nehmen und am besten die Abkürzung über das sehenswerte Dorf Trigance wählen. Die beide Seiten des Canyons unterscheiden sich stark. So bietet die Südpassage (Rive Gauch) die spektakulärsten Aussichten (zum Beispiel an den Balcons de la Mescla), dafür verläuft die Straße am Rive Droit stellenweise direkt entlang den Windungen des Verdons. Auch die »Route des Crêtes«, ein 23 km langer Rundkurs, der ab Le Palud-sur-Verdon, innerhalb der Canyonränder verläuft, ist einen Abstecher wert.
Quelle: ADAC Motorradtouren Seealpen

Reiseinfo Lörrach – unser Tagesziel Tag 1

Lörrach ist mit rund 48.000 Einwohnern ein kulturelles und wirtschaftliches Zentrum im so genannten Markgräflerland, einer kulturhistorischen Region im deutschen Südwesten. Hoch über Lörrach und dem Wiesental thront die Burgruine Rötteln. Ein herrlicher Ausblick, imposante Mauern und das Museum in der Landschreiberei erwarten den Besucher. Das gepflegte historische Kulturdenkmal ist die drittgrößte Burgruine Südbadens und eine Attraktion für Freizeit und Tourismus. Ein Höhepunkt des kulturellen Lebens der Stadt ist das alljährlich im Juli stattfindende internationale Gesangsfestival “STIMMEN”. Es verwandelt Lörrach einen Monat lang in ein Zentrum der Gesangskunst. Im Juli und August lockt auch das Freilichttheater inmitten der bezaubernden Kulisse der Burgruine Rötteln mit den Burgfestspielen.
Quelle: Badische Seiten

Reiseinfo: Wunderwerke der Natur

Kurz hinter dem Col d Izoard taucht man in die bizarre Mondlandschaft der Casse Déserte ein. Weitere imposante Sehenswürdigkeiten folgen, z.B. das Château Queyras, eine Festung aus dem 13. Jahrhundert, oder die Erdpyramiden auf der Südseite des Col de Vars. In Jausiers muss man sich dann entscheiden, denn linker Hand wartet mit dem Col de la Bonette, die höchste befahrbare Alpenstraße….
Quelle: ADAC Motorradrouren Seealpen

Reiseinfo: Die Route des Grandes Alpes

Auf 691 Kilometern führt diese Traumstraße für Genussfahrer von Thonon-les-Bains am Genfer See über insgesamt neun Pässe durch die französischen Alpen bis hinunter zum Mittelmeer nach Nizza. Insgesamt bewältigt man dabei knapp 9.000 Höhenmeter und durchfährt von Nord bis Süd die unterschiedlichsten Landschaftsformen von beeindruckender Schönheit. Der nördliche Einstieg in die Route des Grandes Alpes befindet sich in Briancon, der mit 1.321 m zweithöchsten Stadt Europas.
Quelle: ADAC Motorradrouten Seealpen

heisst Abenteuer pur…